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Hildesheim - "unbegleitete" Flüchtlinge bedrohen fünf Frauen - Liebe Flüchtlinge: Lest bitte unsere deutsche Hausordnung durch, bevor ihr bei uns klingelt!

(Vorsicht, die nachfolgenden Zeilen stehen schwer unter Populismusverdacht und sollten nurvon eigenständig denkenden Menschen gelesen werden:) Frauen sind kein Freiwild. Das wissen auch jene, die aus dem arabischen Raum als tatsächliche oder sogenannte Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Wenn sie das nicht wüssten, dann würde es nicht ihren Gepflogenheiten entsprechen zuhause und hier die „Ehre“ der weiblichen Mitglieder ihrer Familie oder ihres Clans zu verteidigen.

Somit bedürfen auch jene drei jugendlichen Tatverdächtige, die in der Nacht in Hildesheim fünf Frauen beleidigt, bedrängt und mit einem abgeschlagenen Flaschenkopf als Schnittwaffe bedrohten, weil die Frauen sich nicht sogleich wie willige Opfer verhalten haben, keiner besonderen Belehrung. Sie wissen, was sie getan haben. Solche nicht angepassten sogenannten unbegleiteten Asylsuchenden sollten aufgrund ihrer in flagranti erwiesenen Straffälligkeit umgehend zurückgeschickt und nicht mit juristischen Samthandschuhen angefasst werden. Ihre „Jugend“ und schlechte Lebensbiographie ist schon gar keine Ausrede. Denn sie wussten trotz Hormonsteuerung was sie tun! Dort, wo sie herkommen und jetzt umgehend zurückgeschickt werden sollten, sollen sie sich dann ausweinen und wehklagen: Dass es eine deutsche Gesellschaft gibt, die ihre Frauen schützt. Eine Gesellschaft, die sichnicht ausplündern lässt.

Und sie sollen sich entschuldigen. Auch bei ihren Landsleuten, hier in Deutschland. Deren Ansehen und Flüchtlingsstatus sie in ihrer selbstsüchtigen Verrohung nebenbei mit beschädigt haben. Denn ich kenne viele Flüchtlinge und Asylbewerber aus Syrien, aus dem Irak und aus Afghanistan, die sich anständig, respektvoll und dankbar verhalten. Und die sich angesichts dieses schäbigen Verhaltens ebenso fremdschämen und angewidert fühlen wie ihre deutschen Gastgeber. Allen sogenannten Flüchtlingen, die das Ansehen der wirklich Hilfsbedürftigen durch ihr schäbiges Verhalten mit Füßen treten, sei hier in Erinnerung gerufen: Nirgendwo auf der Weltsteht geschrieben, dass man seinen Feinden und dem übrigen Gesindel Tür und Tor öffnenund sie ins eigene Schlafzimmer einladen muss, damit sie unvoreingenommene Gastfreundschaft missbrauchen können. Und noch eins: Lest bitte gründlich unsere bundesdeutsche Haus-Ordnung durch, bevor ihr anunserer Tür klingelt - oder mit der Tür ins Haus fallt.

Weserbergland-Nachrichten

Hildesheim - "unbegleitete" Flüchtlinge bedrohen fünf Frauen

Nachts in der Domstadt Hildesheim... Fünf Frauen werden von drei sexgierigen "unbegleiteten" Flüchtlingen belästigt und bedroht - doch dann gab's von unbekannten Rettern ordentlich Haue!

Sonntag 4. September 2016 - Hildesheim (wbn). Ein Nein bleibt ein Nein. Und die KölnerDomplatte ist auch nicht überall, vor allem nicht in Hildesheim. Das haben drei sogenannte „unbegleitete Flüchtlinge“ in ihrer sexgeilen Art offensichtlich nichtverstehen wollen.

Die jugendlichen Flüchtlinge belästigten und bedrängten fünf Frauen im Alter von 18 bis 21Jahren in der Fußgängerzone von Hildesheim immer stärker und griffen zu brutalen Methoden. Die fünf Frauen wurden mit abgeschlagenen Flaschenhälsen bedroht. Zudem schlugen und traten die drei Flüchtlinge auf die Frauen ein, die sich aber partout nicht als willige Opfererweisen wollten. Der verzweifelte Kampf der Frauen, weit nach Mitternacht, wurde von drei Männern beobachtet, die den fünf Frauen zu Hilfe kamen und sofort die jugendlichen Angreiferattackierten.

Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei flüchteten die unbekannten Retter in der Notsowie ein Täter vom Ereignisort. Bei den vor Ort von der Polizei festgestellten Tätern handeltes sich um einen 16-Jährigen und einen 17-jährigen Flüchtling aus einer kommunalen Einrichtung in Hildesheim. Nachfolgend der Polizeibericht, der möglicherweise nochmals ergänzt wird: „Am Samstag, den03.09.2016 kam es in der Zeit von 02:40 bis 03:15 Uhr im Bereich der Fußgängerzone und am Butterborn zu einer sexuellen Belästigung von 5 Frauen im Alter von 18 bis 21 Jahren.

Die jungen Frauen waren in der Bernwardstraße unterwegs, als ihnen drei junge Männer entgegenkamen, von denen sie bedrängt und sexuell belästigt wurden. Die jungen Männersprachen die Frauen in englischer Sprache an, ob sie sie küssen könnten. Außerdem forderten sie die Frauen verbal und unterstützend durch offensichtliche und eindeutige Körperbewegungen zu sexuellen Handlungen auf. Allen Frauen wurde dabei auch an das Gesäß gefasst. Die Frauen gaben den Männern zu verstehen, dass sie sie in Ruhe lassen sollen und begaben sich in Richtung der Straße Butterborn. Die Täter folgten den jungen Frauen und schlugen und traten nun auf die Frauen ein. Außerdem bedrohten sie die Frauenmittels abgeschlagener Flaschenhälse. Diese Auseinandersetzung beobachtete ein Gruppevon drei Männern, die den Frauen zu Hilfe eilten.Es kam dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männergruppen. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei flüchtete die zu Hilfe eilenden Männer sowie ein Täter vom Ereignisort. Bei den vor Ort festgestellten Tätern handelt es sich um einen 16-jährigen und einen 17-jährigen Flüchtling aus einer kommunalen Einrichtung in Hildesheim.Der 17-jährige erlitt während der Sachverhaltsaufnahme einen Kreislaufzusammenbruch und musste in ein Hildesheimer Krankenhaus gefahren werden. Der 16-jährige wurde zunächst zwecks Identitätsfeststellung zur Polizei gebracht und dort ein Alcotest durchgeführt. Dieserergab 0,82 Promille. Im Anschluss wurde er zu seiner Wohnanschrift gefahren. Die Frauenerlitten durch die Schläge keine sichtbaren Verletzungen. Es wird nachberichtet.“

Tags : Hildesheim, Fluechtlinge, Bedrohung, Frauen

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